Literatur kommentiert 2014

Ist eine D2- gegenüber einer D1-Lymphknotendissektion für Patienten mit Magenkarzinom von Vorteil?

Thomas B. Brunner

Risikoadaptierte intraoperative gezielte Radiotherapie versus Ganzbrustbestrahlung bei Mammakarzinompatientinnen

Marc D. Piroth

Abwarten („Watch and Wait“) nach kompletter klinischer Remission nach neoadjuvanter Radiochemotherapie des Rektumkarzinoms

Werner Hohenberger

Brustkrebsdetektion mittels Ultraschallscreening bei dichtem Brustdrüsengewebe

Evelyn Wenkel

Konventionell bestimmte Sicherheitssäume erfassen die Prostataloge nach Prostatektomie unvollständig

Martina Becker-Schiebe · Wolfgang Hoffmann

Gleiche Langzeitergebnisse mit laparoskopischem wie mit offenem Vorgehen beim Rektumkarzinom nach neoadjuvanter Radiochemotherapie möglich

Werner Hohenberger

Randomisierte MRC-RT01-Studie zu 64 Gy vs. 74 Gy beim lokalisierten primären Prostatakarzinom

Gregor Goldner

Zusatz von Cetuximab zur primären Radiochemotherapie von Ösophaguskarzinomen verursacht schlechteres Gesamtüberleben

N.H. Nicolay · K. Herfarth

Die Chemotherapiesequenz vor oder nach Strahlentherapie hat keinen Einfluss auf das Überleben der Kinder mit Hochrisiko-Medulloblastomen

R.-D. Kortmann

Das Pendel schlägt zurück – Die Lymphknotenbestrah- lung beim Mammakarzinom kommt wieder zum Zug

Hartmut T. Klages

Intraoperative Teilbrustbestrahlung mit Elektronen versus konventionelle externe Ganzbrustbrustbestrahlung beim frühen Mammakarzinom

G. Fastner · R. Reitsamer · F. Sedlmayer

Neoadjuvante Kurzzeitbestrahlung mit anschließender Chemotherapie oder simultane Radiochemotherapie bei lokal nicht sicher kurativ resektablen Rektumkarzinomen

G. Klautke · R. Sauer