Forschungspreise/Stipendien der DEGRO
Alfred-Breit-Preis 2013
Zum zweiten Mal schreibt die DEGRO den von ihrem verstorbenen Mitglied Professor Dr. Alfred Breit gestifteten Preis aus.
Mit dem Preis in Höhe von € 20.000 ehrt die DEGRO das Lebenswerk von Alfred Breit, der sich besondere Verdienste auf dem Gebiet der CT- und MRT-gestützten Strahlentherapie-Planung erworben hat.
Der Preis soll für herausragende Forschungsarbeiten und Entwicklungen in der Radioonkologie (einschließlich Strahlenbiologie, Strahlenphysik und anderen Grundlagenfächern) vergeben werden. Die Arbeiten müssen erkennbar zu Fortschritten in der Krebstherapie beitragen.
Um den Preis können sich einzelne Wissenchaftler/Wissenschaftlerinnen oder wissenschaftliche Arbeitsgruppen bewerben, es können auch Kandidaten/innen vorgeschlagen werden. Als Grundlage zur Entscheidung für die Preisvergabe dienen Publikationen oder Patente, aber auch Verfahren, die sich in der Klinik etabliert haben, ohne dass sie publiziert worden sind. Die Preis-Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein.
Der/Die verantwortliche Bewerber/in adressiert die Arbeit in sechsfacher Ausfertigung inklusive Zusammenfassung, Kopie der Publikation(en), des Patentes bzw. einer Beschreibung des Verfahrens unter Beifügung eines Lebenslaufes, eines Schriftenverzeichnisses und eines Lichtbildes bis zum 01. März 2013 an die
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie Präsident - Prof. Dr. Jügen Dunst Hindenburgdamm 30 12200 Berlin
Anlässlich des 19. Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) vom 09.05. - 12.05.2013 in Berlin verleiht die Gesellschaft unter besonderer Würdigung des Werkes von Hermann Holthusen den
Hermann-Holthusen-Preis,
der mit € 5000,- dotiert ist. Die Ausschreibung richtet sich an jüngere Wissenschaftler (Höchstalter 40 Jahre), die auf dem Gebiet der Radioonkologie arbeiten. Der Preis wird für eine umfassende und exzellente wissenschaftliche Arbeit verliehen, die bislang nicht ausgezeichnet wurde. Die Arbeit kann in deutscher oder englischer Sprache verfasst sein und darf höchstens drei Autoren haben. Der Erstautor muss Mitglied der DEGRO sein.
Die Arbeit muss dem Fortschritt der Strahlentherapie dienen. Thematisch eingeschlossen sind die Arbeitsgebiete klinische und experimentelle Radioonkologie. Die Arbeit kann eine Zusammenschau bereits publizierter klinischer, strahlenphysikalischer oder strahlenbiologischer Ergebnisse zum Inhalt haben. Bei Einreichen mehrerer hervorragender und thematisch zusammenhängender Publikationen sollte der Inhalt vom Autor bzw. dem Autorenteam zusammenfassend dargestellt und diskutiert werden.
Bewerber richten ihre Arbeit in achtfacher Ausfertigung unter Beifügung eines Lebenslaufes mit dem beruflichen Werdegang, einem Schriftenverzeichnis und einem Lichtbild bis zum 15. Januar 2013 an die
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e. V. (DEGRO) Herrn Professor Dr. Jürgen Dunst Hindenburgdamm 30 D-12200 Berlin
Günther-von-Pannewitz-Preis
Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) schreibt im Jahre 2013 erneut den Günther-von-Pannewitz-Preis aus. Mit dem Preis in Höhe von € 1000,- ehrt die DEGRO das Lebenswerk von Professor von Pannewitz. Ausgezeichnet werden soll eine in deutscher oder englischer Sprache abgefasste hervorragende wissenschaftliche Arbeit, die sich der Strahlentherapie von nicht malignen Erkrankungen, einschließlich der Strahlenbiologie, Strahlenphysik oder der klinischen Forschung widmet und noch nicht anderweitig ausgezeichnet wurde. Die Arbeit kann von einem bis maximal drei Autoren gemeinsam verfasst sein und soll im Umfang einer wissenschaftlichen Originalarbeit entsprechen. Der Erstautor muss Mitglied einer nationalen Gesellschaft für Radioonkologie und Strahlentherapie sein. Der Preis wird während der Jahrestagung der DEGRO in Berlin vom 09. - 12. Mai 2013 verliehen.
Die Bewerbung ist in sechsfacher Ausfertigung bis zum 15. Januar 2013 unter Beifügung eines Lebenslaufes mit dem beruflichen Werdegang, einem Schriftenverzeichnis und einem Lichtbild einzureichen an die
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie Herrn Professor Dr. Jürgen Dunst Hindenburgdamm 30 12200 Berlin
Innovationspreis der DEGRO
Die Gesellschaft für Medizintechnik (GfM) und die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) schreiben den Innovationspreis 2013 in Höhe von € 2000,- aus. Mit dem Preis sollen herausragende Innovationen auf dem Gebiet der Radioonkologie und Strahlentherapie gewürdigt werden. Der Preis wird an Ärzte, Physiker und Techniker vergeben, die auf dem Gebiet der medizinischen Technik und Qualitätssicherung in der Radioonkologie fortschrittliche und innovative Ideen entwickelt und umgesetzt haben. Diese Ideen können sich gleichermaßen auf Einrichtungen und Hilfsmittel zum Transport und zur Lagerung von Patienten beziehen und auf Geräte und Verfahren, die dem Fortschritt der Qualität der Therapieeinrichtungen dienen. Der Preis soll herausragende kreative Leistungen von Einzelpersonen oder Arbeitsgruppen anerkennen und besonders die Kreativität jüngerer Menschen auszeichnen. Deshalb sollen die Bewerber nicht älter als 40 Jahre sein. Der Preis wird während der Jahrestagung der DEGRO in Berlin vom 09. - 12.05.2013 verliehen.
Bewerbungen sind mit geeigneten Unterlagen (Beschreibung der innovativen Idee und deren Umsetzung in die Praxis, geeigneten Zeichnungen, Fotos, Publikationen) in sechsfacher Ausfertigung bis zum 15. Januar 2013 einzureichen an den Präsidenten der DEGRO:
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie Herrn Professor Dr. Jürgen Dunst Hindenburgdamm 30 12200 Berlin
Preis zur Hochpräzisions-Strahlentherapie
Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie (DEGRO) und die Accuray GmbH Heidelberg schreiben erneut den "Preis zur Hochpräzisions-Strahlentherapie 2013" in Höhe von € 2000,- aus. Mit dem Preis sollen herausragende Innovationen und Entwicklungen auf dem Gebiet der Hochpräzisions-Strahlentherapie gewürdigt werden. Der Preis wird an Ärzte, Medizinphysiker oder Strahlenbiologen vergeben, die auf dem Gebiet der Hochpräzisions-Strahlentherapie in der Radioonkologie fortschrittliche und innovative Ideen entwickelt und umgesetzt haben. Der Preis soll herausragende kreative Leistungen von Einzelpersonen oder Arbeitsgruppen anerkennen und besonders die Kreativität jüngerer Menschen auszeichnen. Deshalb sollen die Bewerber nicht älter als 40 Jahre sein. Der Preis wird während der Jahrestagung der DEGRO in Berlin vom 09. - 12. Mai 2013 verliehen.
Bewerbungen bitten wir, mit geeigneten Unterlagen zur Person / Arbeitsgruppe und zum Projekt (Publikationen) in sechsfacher Ausfertigung bis zum 15.01.2013 an den Präsidenten der DEGRO einzureichen:
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie Herrn Professor Dr. Jürgen Dunst Hindenburgdamm 30 12200 Berlin
Dissertations-Preis
Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie, Strahlenbiologie und Medizinphysik schreibt erneut den Dissertationspreis 2013 aus. Der Preis wird an Nachwuchswissenschaftler (Ärzte, Strahlenbiologen, Medizinphysiker) vergeben, die auf einem der Gebiete eine Dissertationsarbeit mit der Note "magna cum laude" oder "summa cum laude" zwischen dem 22.01.2012 und dem 03.01.2013 abgeschlossen haben.
Der Preis soll herausragende kreative Leistungen von Einzelpersonen anerkennen und besonders die Kreativität unserer Nachwuchswissenschaftler auszeichnen. Deshalb sollen die Bewerber nicht älter als 30 Jahre sein. Der Preis wird während der Jahrestagung der DEGRO in Berlin vom 09. - 12. Mai 2013 verliehen.
Die Bewerbung erfolgt mit einem Abstract über unsere Kongresshomepage http://www.degro.org/degro2013/ bis zum 03. Januar 2013!
Koester-Preis
Erneut kann die DEGRO zusammen mit der Dr. Hans und Hildegard Koester-Stiftung (www.koester-stiftung.eu) den Koester-Preis 2013 ausschreiben. Die beiden Stifter, Dr. Hans und Hildegard Koester, wurden erfolgreich strahlentherapeutisch behandelt. Daher war es ihnen ein Anliegen, insbesondere die Tumorforschung zu fördern.
Der Preis soll für einen als besonders auszeichnungswürdig benannten Vortrag bei der Jahrestagung der DEGRO in Berlin verliehen werden. Die Themen umfassen vorwiegend die methodisch-technischen Bereiche der Strahlentherapie, der Bestrahlungsplanung und der Thermoradio-therapie. Der Preis wird nicht ausgeschrieben, auch eine Bewerbung ist ausgeschlossen. Das wissenschaftliche Komitee der Jahrestagung bewertet die angemeldeten Vorträge an Hand der eingereichten Abstracts und Vorträge.
Anna-Hamann-Stiftung
Die Anna-Hamann-Stiftung unterstützt die aktive Teilnahme von deutschen Radioonkologen (Strahlentherapeuten), die Mitglied der DEGRO sind, an wissenschaftlichen Veranstaltungen im In- und Ausland sowie die Förderung internationaler Studienaufenthalte.
Anträge auf Zuwendungen können von Radioonkologen während ihrer Weiterbildungszeit oder von radioonkologisch tätigen Fachärzten in nicht selbständigen Positionen gestellt werden. Anträge sind schriftlich an den Präsidenten der DEGRO zu richten:
Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie Herrn Professor Dr. Jürgen Dunst Hindenburgdamm 30 12200 Berlin
Hermann-Strebel-Medaille
Die DEGRO, ÖGRO und SASRO schreiben in zweijährigem Abstand (2013) die
Hermann-Strebel-Medaille
aus. Mit der Medaille werden langjährige herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Brachytherapie im deutschsprachigen Raum gewürdigt. Die Ausschreibung erfolgt in der Zeitschrift "Strahlentherapie & Onkologie".
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